Portugiesischer Kirschlorbeer – Die Pflanze mit südländischem

Diese Pflanze ist sehr pflegeleicht, besitzt südländischen Charme und ist immergrün – Das ist die Basis für den Erfolg im Garten.

Die Herkunft und der Wuchs

Portugiesischer Kirschlorbeer, welcher auch Prunus lusitanica bzw. Portugiesische Lorbeerkirsche genannt wird, wird in die Familie der Rosaceae (Rosengewächse) eingegliedert. Neben Portugal, wie der Name bereits schon verrät, ist die Pflanze auf Madeira sowie in Spanien, den Azoren sowie den Kanaren beheimatet. Vereinzelt kommt die Pflanze dort ib Loorbeerwäldern vor. Die Pflanze kommt leider in freier Wildnis kaum noch vor. Obwohl in der ursprünglichen Herkunft ein mediterranes Klima herrscht, kann die Pflanze auch bei uns bestehen und ist dabei sehr pflegeleicht. Die Pflanze kann in seiner Heimat bis zu 20 Meter hoch wachsen. Bei uns schafft die Pflanze bei Weinbauklima maximale drei Meter hoch werden. Die Pflanze wächst breitbüchig und aufrecht. Die Krone ist unregelmäßig und wird im Alter malerisch und breit. Die graue Rinde von Zweigen und Ästen ist glatt.

Portugiesischer Kirschlorbeer

Der Einsatz im Garten

Portugiesischer Kirschlorbeer kommt als pflegeleichte Hecke bzw. als Formschnittholz sehr gerne im Garten zum Einsatz. Die Pflanze ist stets immergrün und besitzt einen kompakten Wuchs, wodurch die Pflanze einen ästhetischen Sichtschutz darstellt. In Gärten, die mediterran gestaltet wurden, fügt sich die Pflanze hervorragend ein. Portugiesischer Kirschlorbeer sieht dem echten Lorbeer sehr ähnlich und kann aus der Ferne verwechselt werden. In gemischten Hecken harmoniert die immergrüne Pflanze mit der Glanzmispel Red Robin, welche rot austreibt. Die Pflanzen können in großen Kübeln gehalten werden und stellen einen winterharten Ersatz Ersatz für echtes Lorbeer dar.

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